Sponsored – Allein in Österreich gibt es weit mehr als 250.000 Betroffene – Experten schätzen, dass die Dunkelziffer sogar noch weitaus höher liegt. Die Rede ist von Patienten, die an Psoriasis leiden. Doch warum gibt es eine Dunkelziffer? Ganz klar: Die Betroffenen möchten sich nicht outen, schämen sich ihrer Schuppenflechte und verschweigen das Krankheitsbild. Mit der aktuellen Werbekampagne wehrdichgegenpsoriasis.at sollen Patienten jetzt jedoch besser aufgeklärt werden. Es gibt keinen Grund sich zu verstecken, sondern sich aktiv gegen die Krankheit und das Erscheinungsbild zu wehren.

Eine Werbeplan, der aufklären soll

Zahlreiche Menschen leiden unter den Symptomen, die zumeist körperlich erkennbar sind. Vor allem im Sommer trauen sich Betroffene häufig nicht kurze Kleidung zu tragen – aus Schamgefühl. Die Folge sind demzufolge psychische Leiden, gefolgt von Depressionen und das nagende Gefühl, ausgegrenzt zu werden. Über 80% aller Erkrankten stehen oftmals allein mit ihren Sorgen im Alltag, fühlen sich hilflos und haben Angst sich im Beruf, in der Familie oder gegenüber Freunden behaupten zu können. Diese Erfahrungen können schwerwiegende Resultate für das folgende Leben mit sich tragen.

Damit Patienten erkennen können, dass sie nicht allein mit ihren Sorgen, Ängsten und Gefühlen sind, hat sich der österreichische Starfotograf Andreas H. Bitesnich dem Problem angenommen und bewegende Bilder von Psoriasis-Patienten eingefangen. Die Bilder offerieren ein klares Statement: Wir zeigen der Krankheit die Stirn! Diese Portraits sollen vorrangig eines bewirken: Aufzeigen, dass niemand allein ist; Mut machen; sich Psoriasis stellen und niemals das eigene Lächeln verlieren.

Ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen

Nur wer sich zum Dermatologen begibt, dem wird über kurz oder lang geholfen werden. Die Schuppenflechte tritt zumeist in Schüben auf. Wer allerdings auf die Behandlung eingeht, kann sich mit den Symptomen arrangieren. Hautstellen, die durch die Psoriasis betroffen sind, lassen sich durch individuell abgestimmte Medikation oftmals sehr gut behandeln. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Fakt ist, dass diejenigen, die sich in ärztliche Behandlung begeben, ein gänzlich neues Lebensgefühl erfahren, von dem sowohl Privat- als auch Berufsleben profitieren können.

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